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SauTot-Treffen

Am Wochenende 15.10.2021-17.10.2021 war es nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause endlich wieder soweit. Es sollte unter Berücksichtigung der Coronaregeln ein SauTot-Treffen 2021 in Bischoffen geben.

Oppa Donsbach hatte dazu selektiert eingeladen, um den Gästekreis in diesen Zeiten überschaubar zu halten.

Also wurden die Moppeds gepackt und am Freitag morgen fuhren dann Laura, Lorenzo und ich gegen 10:00 Uhr in Düsseldorf los. Regina konnte erst gegen Mittag losfahren und David kam am Samstag nach.

In Bischoffen angekommen, waren schon zahlreiche Herrschaften vom VG anwesend

Später kamen noch Karin sowie Michael und Delia mit Socke dazu. Bei der Aussicht vor der Hütte wurde einem richtig warm ums Herz, zu lange haben wir darauf verzichten müssen!

Für Freitag Abend gab es einen Grill und Selbstversorgung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein in der Hütte oder bei sternenklarer Nacht am Feuer. Endlich konnten die Klamotten wieder den Lagerfeuerduft aufnehmen!

Für Samstag hatte Oppa Donsbach eine Ausfahrt zum Westerwaldmuseum nach Steinebach/Sieg geplant, die dann auch bis in den Nachmittag ging. Laura und Lorenzo haben diese mitgemacht und damit reichlich Fahrpraxis erhalten.

Mich plagte die akute Unlust, was dann prompt den Unmut des Veranstalters zur Folge hatte. Ich konnte jedenfalls am Platz die Sonne genießen und die Ausbeute diverser angereister Damen beim Sammeln von Hagebutten bewundern.

Das Museum fand besonders bei den älteren Herren Anklang, was deutlich auf den Bildern zu erkennen ist. Es wurde auf höchstem Niveau gefachsimpelt und als draußen ein Motor lautstark angeworfen wurde, strömten die Herren nach draußen.


Abends gab es dann von der Abteilung „hier kocht der Chef“ eine Sau vom Feinsten mit Salaten und Zaziki. Dazu reichlich Getränke und ein Getränk, dessen Aussehen stark an ein offenes Bein erinnert und sich Schlammbowle nannte. Ein gewisser junger Mann, dessen Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt werden darf, meinte dann noch, ohne ausdrücklichen Auftrag die halbe Flasche Rum des 1V vernichten zu müssen.

Man saß den Abend dann noch in gemütlicher Runde und dies in der Hütte oder am Feuer. Am anderen Morgen gab es das gewohnt vorzügliche Frühstück und dann wurde eingepackt und die Heimreise angetreten.

Wie bei der Anreise, ist Laura unser Road-Käppchen gewesen, was der stolze Vater verkünden muss. Am Kreuz Olpe fuhr man jedoch dann gerade aus, was sich hinterher als positiv herausstellte.

In Lüdenscheid sind David und ich von der A45 runter und dann über Halver, Radevormwald, Remscheid und Wuppertal nach Düsseldorf und haben damit die Staus vor und hinter *öln umfahren. Alles richtig gemacht!

Es war wieder ein tolles Wochenende und wir bedanken uns bei Thomas und Petra für das schöne Treffen und die damit verbundene Mühe.

Danke auch an Karin und Laura, die mich noch mit Bildern für den Bericht versorgt haben.

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