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Treffen 24.2. – 26.2.2012


Nicht wirklich berauschend waren die Aussichten für das Wochenende.
Wenn schon kein Schnee, dann wenigstens ein wenig Frost in der Eifel.
Das waren wohl nur die Wunschvorstellungen der Gäste beim 23sten
Elefantentreffen am Nürburgring.
Wenigstens trocken konnten Steffen und ich in Wuppertal starten. Es blieb
auch so, bis Sonntagmorgen. Dann musste doch noch ein Schauer die Stimmung verderben. Es sah schon fast nach einer Bestellung aus, So wurden Kleidung und Zelte noch mal eben ein wenig getränkt. Drei Tage habe ich gebraucht um das Zelt zu trocknen.






Wie üblich erfolgt nach dem Zeltaufbau die Holzversorgung. Wie viele
Leute sind wir, was brauchen wir, was zahlen wir. Wer holt? Geht doch.

Somit waren die Voraussetzungen für den gemütlichen Abend gegeben.
Diesmal hatte ich auch für den Freitag eine Mahlzeit geplant und abgesprochen.
Einen Feuertopf sollte es geben, aber mit einigen Zutaten und nicht nur aus der Dose. Speck, Zwiebeln, Mettwürstchen und Paprika in ausreichender Menge geschnitten und angebraten, das ändert schon mal ein wenig den Geschmack. Nachher noch mit Sahne und einem halben Liter Weinbrand verfeinert.
Diese Variante hat den Vorteil, daß sie auch noch den Schlafsack erwärmt.




Die sind wohl hin

Einmal Suppe bitte




Samstag dann das Schaulaufen. Die große Runde über den Platz. Wie bei
der High- Society ist es bei manchen Leuten, sehen und gesehen werden.
Aufbauten, Umbauten und Anbauten wie man es haben möchte. Gerade aus
dem Bereich der nicht Tüv konformen Länder. Also die mit gelben Schildern.



Eine Frau die nicht friert

Mit Automotor

Resteverwertung

Trappertruppe

Wer es braucht

Wintergefühle



Eine Suppe a la Hacker gab es nach
dem Rundgang. Pizzasuppe nannte sich
das Werk. Und wirklich, es schmeckte so.
Es wurde über Defekte, defekte Schuhe,
farblich defekte Stühle aus Siegen, und
sonstige Missgeschicke gelästert.
Gegen Abend kam dann der Braten aufs
Feuer. Michael, unser „Clubmetzger“
hatte sich mal wieder Mühe gegeben
und ein schönes Stück Fleisch eingetütet.
Spieß durch, in Alufolie vorgegart, aufhängen
und mit Sauce einschmieren. Dann aber noch
den Voreiligen auf die Finger kloppen.
Aber es wird schon. So gibt’s bei Einbruch der
Dunkelheit „Döner waagerecht“




Die Feuchtigkeit am Sonntagmorgen hatten wir ja schon. Konnte man nicht wirklich gebrauchen. Steffen war schon sehr früh gestartet, muß ja auch über
700km machen. Dafür gab es aber die „Weiteste Anfahrt National“.
Recht unterschiedliche Zielorte waren mal wieder vertreten. Steffen aus
Mek-Pom hatten wir ja schon. Die Siegener, Yellow und Alexander aus Großgerau in Hessen, Olli aus Ittlingen (Ba-Wü), der dem Winterfahren abgeschworen hat, Erik aus dem Pott, Thomas und Petra aus Bischoffen.
Und aus Wuppertal war auch einer da.

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