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Clubtreffen

Waldgeister 2013

Auch in diesem Jahr sollte es zum 33. Waldgeistertreffen in den Wald gehen.
Eine kleine Vorhut wollte schon am Mittwoch aufschlagen. Davon war ich dann tatsächlich der Erste. Also Zelt aufbauen und Holz organisieren. Wobei schon gut fünfzig Personen den Wald besetzt hatten. Da die Wettervorhersagen etwas feucht waren, durfte man auch den Regenschutz nicht vergessen.
Nach Yellow kamen dann auch Moni und Olli. Somit war die Runde für den Mittwoch komplett. Mit einem Linseneintopf wurde die Runde der allabendlichen Kochveranstaltungen eingeläutet.






Am nächsten Morgen sollte der große holländische Fischwagen in Gronau gesucht werden, und das restliche Holz abgeholt werden. Beides hat funktioniert. Im Laufe des Tages trafen dann noch Martina und Steffen sowie Olaf ein. Somit fehlten nur noch Karin, Thomas und Töpperwien. Aber die waren ja auch erst für Freitag gemeldet.
Ach ja, es gab eine Art Rügener Kohlrouladenuntereinander.

Freitags ist Schwimmen angesagt. Nach dem Knöllchen im letzten Jahr waren wir doch mit echten Parkscheiben ausgerüstet. Olli hat eine Runde ausgegeben. Nachher ging’s zum Einkaufen, und ich habe noch auf den Konvoi, der zu Standesamt fahren wollte, gewartet. Es trauten sich doch wirklich wieder welche. Ein wenig Pech hatte die Braut am Vorabend. Ihr Auto ging in Flammen auf. Aber wohl ein technischer Defekt, und wir hatten schon gedacht, dass Jan die Anzahl der Autofahrer einschränken wollte. An diesem Abend waren Olli´s Kochkünste gefragt. Szegediner Gulasch.








Ein Teil der Truppe wollte am Samstag wieder den Markt in Enschede besuchen, und etwas einkaufen gehen. Gar nicht meine Abteilung. So bin ich dann mit Thomas und Yellow über das Gelände gelaufen. Vielleicht gibt es ja war Nettes zu sehen. Aber eine recht große Anzahl der Teilnehmer hatte das Gelände auch schon wieder verlassen, und neue Gäste kamen. Eine Art Austausch. Das Gelände war am Abend wieder voll. Diesmal gab es zu später Stunde eine Käse-Lauch Suppe. Dabei hat Karin sich dann warmgerührt. Mit dem einen oder anderen Gästebesuch ging auch dieser Abend zu Ende.






Mit einem gewaltigen Donnerschlag wurde am Sonntagmorgen der größte Teil der Teilnehmer geweckt. Es kam dann ein vernünftiger Hagelschauer der so einige Zelte und Planen zusammen drückte. So kann man sein Gelände auch rechtzeitig räumen.
Gut organisiert. 😉 Auf Grund der unterschiedlichen Kilometer für die Heimreise war auch bei uns Aufbruchstimmung. Unsereiner ist dann mit dem Versuch, die Drehzahl niedrig zu halten, damit das Oel im Motor bleibt, bis Oberhausen gekommen. Dann gab es doch imprägnierte Schuhe. Aber bis vor die Tür hat’s gehalten.






Ich glaube es war für viele wieder eine nette Party, bei uns sowieso. Nur so langsam geht einem die immer größer werdende Zahl der Vierräder auf den Zeiger. Mit Kutte aussteigen, teilweise trotz Hinweisen auf das Gelände fahren und ihr Zeugs abladen, und dann noch mit die meiste Randale machen, ist einfach Scheiße.

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