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Treffen 9.5.-12.5.2013

VG Treffen 2013

Wieder einmal waren die Wetteraussichten sch… .
So fuhren Jean-Marie und ich auch bei Regen aus Wuppertal heraus. Nach Hessen, Langgöns hieß der Zielort, oberhalb von Bad Homburg. Dort sollte auf einem Gelände des Blasorchesters Langgöns das Vatertagswochenende verbracht werden. Erster Treffpunkt war am Donnerstag allerdings ein kleines privates Motorradmuseum. So sind wir nach einem weiteren kräftigen Regenguss auch dort zeitig angekommen.






Eine wirklich außergewöhnliche Sammelleidenschaft hat dieser Mann entwickelt. Wobei man die komplette NSU-Quickly und die Vincent Modelle hervorheben muß. Da brauch man schon etwas Platz für dieses Hobby.






Da wir uns ja noch auf Anreise befanden, sind Jean-Marie und ich aufs Gelände gefahren und hofften auf einen trockenen Moment für den Zeltaufbau. Einige haben sich noch zu einer kleinen Rundtour aufgemacht.






Unsereiner konnte an nächsten Morgen die altbewährte Bierdosendichtung um den Auspuff der Yamaha basteln.
Dafür hat man sich am Vorabend echt Mühe gegeben, um das Material auch zu bekommen. Also die leere 5L Dose.






Da das Moped auch noch Wasser gezogen hatte, war an die Teilnahme an der Ausfahrt nicht zu denken. Aber irgendwie lief das Teil dann doch noch zufrieden stellend. Jean-Marie und Alexander sind dann dem Troß nach Schotten hinterher gefahren, und auch noch rechtzeitig angekommen. Unsereiner hat eine Auszeit genommen und die nähere Umgebung nach Nahrung abgesucht. Hat geklappt. Am Nachmittag ist auch noch Karin angereist. Mit dem Auto, Rot war halt innerhalb einer halben Woche noch nicht wieder betriebsbereit.
(Was sich die Suzuki in der Garage über Winter geleistet hat,
möchte ich jetzt nicht darlegen.)






Einen großen Topf Chili con Carne bastelte sich ein Teil der Truppe. Danach war gemütliches Beisammensein angesagt.
Am nächsten Morgen stand die Besichtigung des Horex Museums auf dem Programm. Neu der Laden, aber recht klein und mit Leihgaben aufgefüllt. Schön sind die Mopeds trotzdem. Weiter ging es auf den Feldberg. Recht windig und kühl war es dort oben. So begab sich der größte Teil ins Glasbiergeschäft, auch zur Nahrungsaufnahme. Pünktlich zur Abfahrt erhöhte sich die Luftfeuchtigkeit. Das Gelände haben wir aber wieder getrocknet erreicht, und es ergab sich ein recht lustiger Abend mit bleibenden Namen und Sprüchen.






Auf der Rückfahrt gab es noch mal richtig was auf die Mütze.
Die Autobahnbrücken überquerte Jean-Marie mit der Solo unter Benutzung der kompletten Fahrspur. Er pendelte immer zwischen meinen Rückspiegeln hin und her. Nicht mehr lustig, aber es ist gut gegangen.



PS. Beim Packen schaut man ja immer ob das ganze Gerödel zusammen ist. Mein Bierkrug fehlte. Also noch einmal in die Küche und suchen. Ich hatte den Krug am Abend mit Wasser gefüllt und auf die Spüle gestellt. Dies hatte wohl auch ein Bewohner des Geländes erkannt, und sich labend an dem Krug bedient. Seines Zeichens ein Siebenschläfer. Recht frech.



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