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Tourenberichte

Schottland 2013

Anregung zu dieser Tour war das Konzert zum 40jährigen der schottischen Band Runrig. Nachdem die Daten bekannt waren, startete der Versuch, Karten, Fähre und Übernachtungen zu bekommen. Und vor allen Dingen Urlaub. Da unser Nachwuchs nicht mehr so wirklich unter die Rubrik der Kleinkinder fällt, wir somit auf die Wünsche der Arbeitskollegen Rücksicht nehmen müssen, nicht immer ein leichtes Unterfangen. Aber es gab Licht am
Horizont. Somit war die Planung auf Gespann und Solo, zweimal Fähre über Nacht, und leider nur auf zwei Wochen festgelegt.
Am ersten Samstag im August ging’s in Ijmuiden los. Aber schon die Einfahrt zur Fähre deutete auf Probleme hin. `Schwarz` ließ sich nicht mehr richtig kuppeln, was mit dem Stopp and Go beim Beladen des Schiffes einige Schwierigkeiten bereitete. Letzt endlich sind wir doch noch drauf gekommen. Wobei man ja sagen muß, dass der kurzfristige Austausch des Federbeines am Beiwagen, so drei Tage vorher, noch gut in Erinnerung war.






Nachdem wir die Passkontrollen hinter uns gelassen hatten, ging es noch direkt im Hafen auf zur Fehlersuche. Ein defektes Ausdrucklager fiel als erstes ins Auge. Jean-Marie versuchte die Kugeln wieder rund zu bekommen,
ich hab den Scheiß gereinigt und mit Kettenfett und Vaseline wieder eingebaut. Es ging wieder was. Zwischenzeitlich war ein Mopedfahrer aus Newcastle eingetroffen, einfach auf gerade wohl. Die Servicetante auf dem Schiff hatte ihm eine SMS geschickt, so als erste Hilfe. Er hatte aber nicht mehr geantwortet, war ja auch Sonntagmorgen. Aber nach dem Frühstück ist er dann einfach sieben Meilen gefahren, um zu schauen was da ist. Prima das.
Er hat uns dann noch mit seinem Jeep an die Stadtgrenze gebracht, seine, und
die Rufnummer eines Freundes in Edinburgh gegeben, und uns zum Abschied gewunken. Wirklich toll.






Der Plan, schön die Westküste rauf bis Edinburgh zu fahren, war mit den Geräuschen im Getriebe verworfen worden. Außerdem, an die Küste wollten an diesem Sonntag wohl alle. So erreichten wir unseren Campingplatz in Musselbourgh, kurz neben Edinburgh, doch noch recht zeitig. Etwas später
traf auch Ekki und Familie ein. Sie waren schon etwas länger auf Urlaubstour
und wollten mit uns, Olli und Moni kommen erst am nächsten Tag, das
Military Tattoo besuchen. Außerdem haben wir uns dann auf die Suche nach
einem „Freundlichen“ gemacht. Mit ein wenig hin und her, konnte uns BMW
dann einen Händler in acht Meilen Entfernung nennen. Morgen dann.

6 Uhr 10 erstmal Kaffee gemacht und das Lager ausgebaut. Also das, was davon noch übrig war. Es fehlten drei Kugeln komplett, die Anderen tendierten mehr Richtung einer Scheibe, und der Lagerkäfig war noch
in Fragmenten vorhanden. Somit alles in eine Tüte. Kann man dann schön auf die Ladentheke legen mit den Worten „Einmal neu“, hoffe ich.

Nach dem Frühstück los, und wir standen vor verschlossener Tür. Montags
Ruhetag. Es war aber jemand im Laden. Klopfen und ein trauriges Gesicht machen. Und anders als bei uns wurden wir Reingebeten und konnten das Problem vortragen. Über einen privaten Händler könnte man das Teil vielleicht besorgen. BMW hat es nicht mehr im Programm. Tatsächlich behauptete der Typ am anderen Ende der Leitung es wäre möglich. Direkt zwei Lager geordert. „Er schickt das Päckchen direkt los. Sollte Morgen
gegen 15 Uhr ankommen. Wir melden uns bei Euch per Handy.“ Sagt der Dealer. Immerhin, wir werden sehen.

Zurück auf dem Campingplatz bereiten wir uns auf die Busfahrt nach
Edinburgh vor. Eine Stunde Doppeldecker fahren, und an jeder Milchkanne
anhalten. Aber Moped fahren ging ja nicht, und in der Stadt einen Parkplatz finden ist unmöglich, hatte die Dame vom Camping gesagt. Es fand nämlich auch noch das Musikfestival statt. Also wirklich voll der Laden. So gab es
ein tolles Programm auf den Straßen der Innenstadt. Bis zum Besuch des Tattoo ließ sich somit recht gut die Zeit vertreiben. Wobei unser Versuch, irgendwo eine vernünftige Nahrungsaufnahme zu tätigen etwas in die Hose ging. (Meine Pizza war ok 😉 )

Nun haben wir uns mal zur Burg begeben um die Militär Kapellen zu sehen.
Eine lange Schlange zog sich den Berg hinauf. Aber alles ganz in Ruhe ohne
Gedränge. Das hätte ich gerne mal auf dem Festland gesehen. Und dann ging es los. Schon beeindruckend welche Sound die mit den Pfeifen machen. Die beste Vorführung machten wohl die Kiwis aus Neuseeland. Sie brachten noch einige moderne Musikstücke in Ihrer Darbietung unter. Da kam Stimmung auf. Eine insgesamt wirklich lohnenswerte Veranstaltung.







Der nächste Tag war etwas geprägt von der erwarteten Teilelieferung.
Trotzdem sind wir erst mal wieder in die Stadt gefahren. Irgendwann wird sich der Schrauber wohl melden, hoffentlich. Und tatsächlich, beim Bier im Hard Rock Cafe geht’s Telefon. Schnell zurück, Jean-Maries Moped geschnappt und los. Die beiden Lager waren ok. Die Druckbüchse allerdings war von der neuen Version. Egal, es funktionierte, wenn auch mit Geräuschen. Die Stange hatte sich halt schon ihre eigene Führung gesucht.






So konnte es am nächsten Morgen weiter gehen, Richtung Inverness. Über den Cainwell Pass, durch Braemar, vorbei an unzähligen Herrenhäusern und sonstigen Bauwerken, wie z.B. vom Lisbeth ihrer Mutter die Sommerhütte, ging’s Richtung Norden. Die Zwischenübernachtung bei Banchory, in einem Wigwam, erreichten wir so gerade vor dem großen Regen. Zehn Pfund für die nicht genutzte Belegung am Tag vorher, waren ok. Diese Holzhütten sind recht praktisch, wenn auch etwas klein.






In Inverness wollten wir noch einmal vor dem Konzert übernachten. Damit man früh genug vor Ort ist, wegen den besten Plätzen. Quer durch das Naturschutzgebiet ging es durch eine sehenswerte Landschaft. Ist halt etwas anders wie bei uns. In einem Youth-Hostel haben wir uns dann einquartiert.
Ziemlich neu die Bude, und wie immer recht freundlich. Auch wenn sie mit unserer Reservierung wohl einige Probleme hatten. Aus unserem Dreibettzimmer hatte man ein Vierbett gemacht. Wobei wir dann ein großes Doppelzimmer mit Zusatzbett bekamen. Aber war ok. Nur die neue Küche war ein Problem. Hightech Brandmelder, wie damals in den Staaten. Bisschen vernünftig kochen, schon gehen die Dinger los. Gut das die Dame noch im Hause war und zurückstellen konnte. „Richtig kochen geht nur mit Ventilator hier, Türe und die Fenster auf. Der größte Teil der Gäste macht nur was mit Karnickelfutter“, so die Aussage. Aber es gab für uns doch noch was zu Essen.






Nach dem Frühstück fuhren wir nach Muir of Ord. Und tatsächlich standen an der Zufahrt schon fünf Autos. Dabei sollte erst gegen zwölf Uhr Einlass sein.
Aber wie es so ist, mit etwas Verwirrspiel konnte man uns doch den neuen Öffnungs – und Belegungsplan nennen. Die übliche Warteschlange wurde gebildet und schon mal ein Bierchen getrunken. Irgendwann ging’s voran.
Aufbau und Umschau folgte. Am Abend war mit Musikgruppen und Glasbiergeschäft für Unterhaltung gesorgt. Auffallend ist, wie viele junge Leute die alten Tänze beherrschen und eine prima Stimmung erzeugten.






Am nächsten Morgen begaben sich Martina, Karin und Steffen in die örtliche Destille. Eine kleine Besichtigung. Der Rest begann damit die Fahrzeuge ein wenig günstiger zu parken. Näher an die Wiese. So braucht man nach dem Abbau nicht so weit laufen. 😉 Ein bisschen Abhängen, und die eigenartigen Rituale der Schotten beobachten war unser Nachmittagsprogramm. Wobei gerade der Verzehr von Alkohol wohl ganz oben auf der Liste steht. Ich habe ja schon einige Partys besucht, auch in dieser Größenordnung, aber so viele
vollgetrunkene Frauen habe ich auch noch nicht gesehen. Aber es gab so gut wie keine Randale.






Dann ging es so langsam auf die Festwiese. Immer mehr Leute kamen aus allen Richtungen herbei. Es gab ja auch Bustouren, die direkt aus Liverpool, Glasgow und Inverness heranfuhren. Für diejenigen, die nur das Konzert besuchen wollten. Ca 25000 sollen es gewesen sein. Aber auch hier ging die Party weiter. Trotz des Verbotes, Getränke mit aufs Gelände zu nehmen, gab es reichlich Hartes aus weichen Flaschen. Und halt die ein oder andere Person, die die „Phase 7“, Verlust der Muttersprache, schon überschritten hatten. Steffen kann das bestimmt bestätigen. Aber die Musik kam schon gut rüber. Im Laufe des Konzertes traten dann alle Bandmitglieder, die jemals mitgespielt hatten, und noch konnten, auf die Bühne. Besonders der ehemalige Sänger Donnie Munro wurde gefeiert.
Er ist noch sehr beliebt. Auch wenn er in die Politik gegangen ist. 😉
Gesittet verlief der Rückweg und dann wurde auf der Wiese weitergefeiert als gäbe es kein Morgen. So sah es dann auch teilweise aus.

So begann am Sonntagmorgen für Martina und Steffen der Rückweg, die fünf Anderen rüsteten sich für die weitere Urlaubstour. Wir wollten mehr quer, Olli´s mehr nach oben. Die Beiden hatten ja noch zwei Wochen Zeit.
Unser Ziel war Dornie kurz vor der Insel Skye. Dort hatten wir uns für drei Tage bei James und Miss Sophie eingemietet. Vorbei an Loch Ness, Nessie
war nicht zu sehen, „Dat hat wohl Angst“ meint Jean-Marie, schaut mich an,
und geht einen Schritt zurück. Urquhart Castle wird fast zur Nebensache für
einen Touristenbus, als auch wir einen Blick werfen wollen und stoppen, die dachten wohl das Schwarze wäre hier das Ungeheuer.







Am Loch Duich, kurz vorm Ziel, gab´s in einer kleinen Bude die Möglichkeit
ein „Great Scotisch Breakfast“ zu bekommen. Mutige voran. So wusste ich wenigstens was man beim nächsten Mal weglassen muß. 😉
Diese schwarze Kochwurst geht gar nicht, und die Würstchen haben mir bei keinem weiteren Frühstück geschmeckt. Können sie einfach nicht.
Danach quartieren wir uns zu B&B bei James ein. Ein im englischen Stil gehaltenem Haus. So mit großen Standuhren, wulstigen Sitzmöbeln und
alten Bildern. Und vor allen Dingen mit Blick auf Eilean Donan Castle. Also die Hütte von dem, von dem es nur Einen geben kann.






Am nächsten Tag geht’s auf die Insel Skye. Über die Brücke nach Portree,
am „Old Man“ vorbei, „Kilt Rock“, bis zur Spitze nach Kilmauag. Ein Stück zurück und über den Single Road nach Ulg. Bei der Einfahrt knackt es im linken Handgelenk, und eine Zigarettenpause ist fällig. Dabei wechselt man halt den Kupplungszug.






Aber die Querung ist wirklich empfehlenswert. So geht’s an der Küste wieder
zurück. Diesmal direkt bis vor Donan Castle. Fürs Foto. Es ist schließlich das meist fotografierte Motiv in Schottland.






Die Appelcrossroad sollte man fahren, heißt es. Die höchste Passstraße in Schottland. Mit tatsächlichen 626 Höhenmetern. So geht’s vorbei an einigen Lochs bis wir wieder die Küste bei Annat erreichen. Prima ländlich über kleinste Sträßchen. Bei einem Stopp in Cuaig kommt die erste und einzige Mückenattache. Jean-Marie klappt nur noch das Visier runter und gibt Gas. Weichei. 😉 Aber wirklich erquickend ist es nicht. In Appelcross genehmigen wir uns erstmal den üblichen, überall angebotenen Hamburger. Aber einen der besseren Sorte. Schön am Wasser sitzend und bei Sonnenschein. Dies soll hier nicht immer möglich sein. Dann beginnen wir den Aufstieg. Schon die Art der Straßenführung ist außergewöhnlich. Aber der eigentliche Reiz ist die Landschaft. Diese ist in Schottland irgendwie anders.






Am Abend im Pub habe ich mich dann mal an Haggis versucht. Dieses Sammelsurium aus Schafszeug. Es gab irgendetwas, was früher mal fliegen konnte gefüllt mit dem Zeug. Es war recht gut gewürzt und schmeckte nicht schlecht. Aber auf Dauer wohl eher nein. Noch ein paar Abschiedsbilder von meinem Castle, und sogar ein Versuch aus dem Zimmer bei Dämmerung.
So geht’s am nächsten Morgen weiter Richtung Loch Lomond. Auch dort haben wir uns wieder mit B&B eingemietet. Steffen hatte ja unser Zelt wieder mit aufs Festland genommen. Oak Tree In, direkt am See, ist eine etwas größere Unterkunft. Mehr so wie kleine Ferienwohnungen. Unsere beiden Zimmer hatten bestimmt ca. 70qm. Und der dazu gehörige Pub war auch eine prima Einrichtung. Aber bei der Aussicht, daß die nächste Unterkunft eine Jugendherberge ist, und dann noch die Kajüte auf dem Schiff kommt, wollten wir dies noch einmal genießen.
Nach dem Besuch der Destille, natürlich auch dem Erwerb, ging’s weiter nach Stirling Castle. Da auch hier die Eintrittspreise jenseits von gut und böse sind,
war nur der äußere Rundgang angesagt. Auf der Insel gibt es keine staatliche Unterstützung für alte Steine. So müssen sich die Schuppen selber tragen.
Was dann natürlich diese hohen Eintrittspreise zur Folge hat.
Auf der Flucht vor den Regenwolken Richtung Trossachs Nationalpark haben wir verloren. Bis ich allerdings gemerkt habe, daß das nasse linke Bein nicht der Regen war, sondern eine gerissene Benzinleitung, war die Lederhose getränkt. An die Tanke, Schlauch abgeschnitten, Holzpflock geschnitzt und reingedrückt, Benzinhahn links zu, und weiter. Bei der Mittagspause am nächsten See wurden wir von einem Entenkindergarten überfallen. Habe ich auch noch nie erlebt, daß eine Entenmutter mit den Kleinen so nah an die Menschen herankommt, und vor allen Dingen, bettelt. Und das, obwohl ich nach Sprit stinke wie eine Tankstelle.
Am Abend gibt’s die letzte Pubmahlzeit, ohne Haggis. Und wir räumen unsere Sachen schon einmal zusammen. Die Lederhose wird mit dem Avonzeug getränkt, welches wir zur Mückenbekämpfung mitgenommen hatten. Eine Art Feuchtigkeitsspray. Im Netz hatten einige diese Empfehlung ausgesprochen. Über Nacht nach draußen gehängt, und tatsächlich der Gestank war weg. Also dafür scheint das Zeug zu taugen.






Mitten durch Glasgow geht’s Richtung Kielder Nationalpark, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet auf der Insel. Dort soll noch in einer Jugendherberge, auf dem Weg zur Fähre, übernachtet werden. Er geht durch kleine englische Ortschaften und über Straßen die eher Sprungschanzen gleichen. Das macht richtig Laune, wenn das Gespann komplett abhebt. Gut, es steht immer etwas von SLOW auf der Straße, aber wenn TOM sagt, der Straßenverlauf ist gerade, muß man ja nicht an jedem Buckel das Gas wegnehmen. Am Arsch der Welt taucht auf einmal ein kleines Dorf auf, und sogar mit der gesuchten Herberge. Diese hatte dann das uns allen bekannte Flair der 70er – 80er Jahre. Aber die Hütte hatte eine funktionierende Küche und englisches Frühstück gab’s auch. Lassen wir aber trotzdem beim nächsten Mal weg.






In Newcastle wird noch ein wenig Proviant für aufs Schiff besorgt. Es gibt sogar richtiges festes Brot. Eine Freude nach dem Pappzeug der vergangenen Wochen. Noch einmal über die Brücken der Stadt, durch die Mainstreet des Mopedhandels, eine Dönerbude überfallen und schon steht man vor dem großen Schiff. Und wieder diese blöden Kontrollen. Wobei ausgerechnet die Mopedfahrer die dicke, starkpigmentierte Mama mit dem unerfüllten Sexualleben erwischt hatten. In ihrem Frust ließ sie uns natürlich im Regen stehen und bat zuerst die Autos heran. Wobei auch diese einer speziellen Kontrolle unterzogen wurden. Bei allen anderen Fahrspuren ging’s wesentlich schneller und einfacher. Das Schiff konnte auch erst zwanzig Minuten später ablegen, da Ihre Fahrspur bis zum Schluß nicht in die Gänge kam.
Diesmal war die Überfahrt etwas unruhiger. Vorsichtig ausgedrückt. Ohne ständiges Festhalten war ein Gang durchs Schiff nicht möglich. Auch beim Rauchen auf dem Deck war man ziemlich einsam.
Gegen Morgen wurde es besser, und die Einfahrt erfolgte sogar bei Sonnenschein. Was sich aber nach fünfzig Kilometern änderte und wir den ersten richtigen Regen in den zwei Wochen hatten. Bis ins Tal ;-(






PS. Für alle Garagenparker, die auf die Störmeldungen warten, hier
der kleine Überblick. Das neue Federbein so kurz vor knapp. Das
defekte Ausdrucklager, welches ich mit dem Wechsel viermal in der
Hand hatte. Ein Kupplungszug, eine Tachowelle, eine Aufnahme für
den Gepäckträger gebrochen, ein Stück Benzinschlauch, die Schrauben
für die Scheibe im Drehzahlmesser sind abhanden gegangen und die
neue Dichtung für den Kofferraumdeckel war nicht dicht.
Das Getriebe jault halt weiterhin.
Die 600ter wollte einmal ihr Hinterrad loswerden und die Blinkanlage
stellte ihren Dienst zwischendurch mal komplett ein.
Also nichts was einen wirklich aufhält.

Ach ja, ein neuer Reifen war auch noch fällig.




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