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Treffen 14.-16.01.2014

ET am Nürburgring

Wie üblich kam Steffen am Donnerstag aus Mek-Pom vorbei.
Nur diesmal musste er eine tragende Rolle übernehmen. Alles was nicht mehr auf meine Solo passte, sollte noch in seinen Beiwagen. Gut, einige Sachen für die Allgemeinheit, aber auch noch etwas von meinen Teilen. Gespannmäßig schwächelte ich nämlich noch ein wenig. Bei Schwarz war noch ein Zylinderkopf in der Schleiferei, und bei Rot hilft nur noch der Weg zum Schrottplatz, um eventuell noch ein wenig fürs Altmetall zu ergattern. So Motormäßig.

Wettertechnisch sah es ja nicht berauschend aus, aber man konnte halt mit der Solo fahren. So schlugen wir gegen Mittag am Ring die Zelte auf. Thomas war schon vor Ort. Ist aber auch kein Wunder, wenn man mitten in der Nacht losfährt. Da einige Geländeteile gesperrt waren, mussten wir uns eine neue Bleibe suchen. Aber man hat sich gefunden.







Nach einer teilweise recht stürmischen Nacht begann der nächste Morgen mit Reparaturaufgaben. Die Standfestigkeit war etwas eingeschränkt. Wobei es die großen Pavillons fast alle zerrissen hat. Noch ein wenig Holznachschub, dann die große Platzrunde. Man konnte das Gefühl haben, daß auf Grund der Wettervorhersage, der Ein oder Andere den warmen heimischer Ofen vorgezogen hat.






Nach einer ruhigen Nacht, lautstärke- und wettertechnisch,
beginnt der allgemeine Abbau. Aber erst einmal sind Steffen und ich in die Raststätte zum Frühstück. Dies vereinfacht die Pöngelei doch sehr. Mein Zelt habe ich auch entsorgt, und nicht nur wegen des Schrittfehlers eines Kollegen.
Loben muß man aber noch die recht gute Einhaltung des Feuerwerkverbotes. Das Zeug braucht kein Mensch auf so einer Party. Zu erwähnen ist auch noch die sich wiederholende
Diebstahlserie. Wie schon auf der Augustusburg, und in Solla
sind am frühen Morgen Leute durch die Zelte gezogen und haben die Geldbeutel entwendet. Nur die Scheine raus, und dann weggeschmissen. Allein ca. zwanzig Anzeigen auf dem unteren Bereich des Campingplatzes. Schon ziemlich dreist einfach in die Zelte zu gehen, obwohl die Besatzung darin schläft. Aber gegen vier–fünf Uhr ist ja nicht mit viel Aufmerksamkeit zu rechnen.



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