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Clubtreffen 23.10. – 25.10.15

IGG 2015

Treffpunkt an der Weser. Wie immer geht’s von Gieselwerder
aus Richtung Harz. Mit etwas viel Landregen sind Jean-Marie
und ich dort angekommen. Somit war die erste Aufgabe, die
Klamotten zu trocknen. Ekki hatte mehr Glück. Wobei, auf
der K regnet es eh nur im Stand. Olli schwächelte ein wenig. Somit haben wir dann zu Dritt mal den neuen Pizzaservice am Campingplatz getestet. Das es war in Ordnung.






Nach anfänglichem Frühnebel begleitet uns die Sonne über den Harz bis nach Hornburg. An die Sösetalsperre und nach Torfhaus führte die Strecke. Aber der Brocken blieb in den Wolken verborgen.






Dort gab es am Abend wie üblich eine Gemeinschaftssuppe.
Diesmal eine kräftige Soljanka. Und auch noch ein wenig
Biersuppe aus dem Fass. Und eine dünne Eisschicht auf Zeit und Fahrzeuge. Sternenklar macht halt schattig.






Nach einem hervorragenden Frühstück, da kann sich so manche
Unterkunft mal ein Beispiel nehmen, war etwas Kultur angesagt.
Einer der letzten Beobachtungstürme der DDR in Rhoden und das Heimatkunde Museum von Hornburg standen auf dem Programm.
Es ist manchmal schon Interessant, wie viel Geschichte in den
kleinen Ortschaften vorhanden ist. Sogar ein Papst kam für eine
kurze Zeit aus dem Ort.






Wir haben dann anschließend noch eine kleine Runde gedreht, und dabei auch einen Kurzbesuch in Berßel gemacht. War jetzt nicht gerade wegen Überfüllung geschlossen.

Gespannt wurde dann die vorbestellte „Gefüllte Haxe“ erwartet.
Hatte wat. Das Kraut verursachte dann die im angemeinen bekannte Wirkung. Da musste schon mal Schlange gestanden werden.
Vorm Örtchen.
Recht spät wurde der Abend durch eine intensive Gesprächsrunde
mit dem Versuch, Theorie und Praxis im Berufsleben darzulegen. Hat nicht richtig geklappt. Aber wir hatten ja eine Stunde mehr dafür,
oder fürs den Tiefschlaf in die Winterzeit.







Das tolle Frühstück lockte dann doch noch einige zur Sommerzeit
aus die Schlafsäcke. Wobei eine gewisse senile Bettflucht wohl auch
vorhanden ist. Leider zog es sich ein wenig zu, der Abbau funktionierte noch im Trockenen, aber durchs Weserbergland war
dann wieder Regen angesagt. Bis wir in Paderborn auf die A44
wechselten. Logisch, da hörts dann auf. Und es wäre so toll bei Sonne gewesen, da alle Bäume noch ihr Farbenkleid hatten.

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