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Treffen 1.2. – 3.2.2013

Elefantentreffen Solla 2013

Auch hier sahen die Vorhersagen nicht so prickelnd aus. Es sollte ab Wochenmitte wärmer werden. Das bedeutet Schlammcatchen.
Die Anreise war jedenfalls gut zu bewältigen.
Mit Zwischenstop traf ich am Montag gegen Mittag auf dem Gelände ein. Wie immer, Thomas war schon da. Er hatte am Sonntag noch mit der Schaufel den Schnee bekämpfen müssen, bevor er aufbauen konnte. Ein wenig lag ja noch. Am Dienstag gab es sogar noch etwas Nachschlag.






Auch diesmal hatte die Orga mich wieder mit der
Telefonanlage betraut. Es waren neue Kabel gelegt worden, und es sollte die letzte Neuverkabelung sein. Das wollen wir aber erst mal sehen. 😉
Auf jeden Fall war bis zu Start der Veranstaltung
die Kommunikation auf dem Gelände möglich.
Es war das fünfundzwanzigste Elefantentreffen
in Solla, was im Jahr 2013 stattfand. So lange war das Wintertreffen noch an keinem der bisherigen Orte.






Aber nun setzte so langsam das Tauwetter ein.
Donnerstag und Freitag auch mit Regen. Vorsichtig ausgedrückt, es wurde ein wenig ungemütlich. Wobei man bei einer Anreise mit Gespann doch noch etwas besser dem Wetter trotzen kann. Es geht einfach viel mehr mit.






Am Donnerstag dann der übliche Versuch einer Grundreinigung. Hält zwar nicht lange an, aber der Kopf juckt nicht mehr vom ewigen Mütze tragen. Bei der Rückkehr hatte das Gelände sich doch recht gut gefüllt. Trotz der Wetterkapriolen. Auch die Kollegen aus Teising hatten ihre Zelte bei uns aufgebaut. Des Weiteren traf nun die Flut der ital. Mopedfahrer ein. Immer wieder erstaunlich, wie sauber man über die Alpen fahren kann. 😉






Selbstverständlich gab es auch wieder ein paar besondere Sachen zu sehen. Besonders hat mir der Badepool der bayr. Ofenbauer gefallen.
Klar, ohne eine vernünftige Planung, ohne der Nachbarschaftshilfe (Wasser und Material anfahren) geht es nun mal nicht. Aber eine Badelandschaft mit 38 Grad warmen Wasser in zwei Pavillons aufzubauen ist schon etwas außergewöhnlich. Wird einmalig bleiben, da der Aufwand sehr hoch gewesen ist.

Samstagmorgen herrschte eine allgemeine Aufbruchstimmung. Ein großer Teil hatte wohl die Schnauze voll, so Wettertechnisch. Wobei der Samstag dann doch noch einer der besseren, trockeneren Tage war. Somit konnten die noch Anreisenden teilweise fertige, schon mit Stroh ausgelegte Plätze, übernehmen. Interessant war dabei, wie viele Fahrzeuge doch raus gezogen werden mussten. Normalerweise bekommen wir dies ja nicht mit, da wir Sonntags sehr früh starten.
Aber bei der großen Abreise am Samstag fielen die vielen Schäden auf. Auch unsere Kollegen packten ihre Sachen. Allerdings war ihr Grund ein Anderer. Magen-Darm. So haben wir dann noch ganz gemütlich das bunte Treiben an uns vorbeiziehen lassen. Sonntag gabs aber auch bei uns ein wenig Probleme. Thomas fehlte etwas der Strom, meine Q hatte zwar Strom, aber keine Lust. Irgendwann konnte dann doch die Fahrt angetreten werden.




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