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Treffen 15.2. – 17.2.2013

AET Nürburgring 2013

Es soll noch Schnee liegen. So die Aussicht der Webcam vom Ring. Aber bei dem Wetterglück in diesem Jahr, geht das bestimmt auch in die Hose.
Wieder erwarten treffen Steffen und ich am Freitag aber auf eine weiße Grundfläche (mit extremer Glätte auf den Wegen). Was natürlich auch bedeutet, dass erst einmal geräumt werden muß, und weiter, alles nass vom Schwitzen. 
Nach den ersten organisatorischen Schritten, Zelt aufbauen, einrichten und Bett bauen, Holz herbei schaffen, Grill aufstellen, folgt der ruhigere Teil.






Und diesmal Wörtlich genommen. Die Ankündigung, dass das Abschießen von Feuerwerkskörpern verboten ist, kontrolliert und gegebenenfalls geahndet wird, ist halbwegs durchgeführt worden. Freitagabend war auf dem Platz jedenfalls eine fast himmlische Ruhe.
Unsere samstägliche Runde zeigte auch hier, dass die Teilnehmerzahl etwas zurückgegangen ist.
Wobei, die üblichen Verdächtigen natürlich anwesend waren.






Selbstverständlich sind in Laufe des Tages die Temperaturen etwas gestiegen, und an einigen Stellen sammelte sich das Wasser. Aber der Untergrund war doch noch recht hart gefroren, und die Matsche hielt sich in Grenzen.
Mit Kaffee und Kuchen, liebevoll gebackenen Plätzchen aus Siegen, haben wir uns dann wieder an unserem Feuer niedergelassen. Mit der Sportreportage, immer wieder lustig durch die unterschiedlichen Fangruppen, (wo war Töpperwien) der Vorbereitung des kulinarischen Höhepunktes, Döner quer, und der ein oder anderen Gerstenkaltschale, wurde die Dunkelheit erreicht. Der offizielle Teil der Pokalübergabe, (wer ist für die Überprüfung der Kilometerangaben zuständig?, so ein Beschiss tut ja schon weh )
die anschließende Fackelfahrt, und das offizielle Feuerwerk, haben dann doch noch einige benutzt, um selber ihr Geltungsbedürfnis in die Luft zu jagen. Trotz allem ein erfolgreicher Versuch dieses sinnlosen Abfeuern von Raketen zu unterbinden.






Recht früh bauten Steffen und Thomas ihre Zelte ab. Der eine wegen den zu fahrenden Kilometer, der andere auf Grund familiärer Verpflichtungen.
Bei Yellow rächte sich wahrscheinlich die abendliche Lobhudelei auf seine Yamaha, sie wollte nicht so wirklich den Heimweg antreten.
Aber, wie halt immer, es ist noch keiner dageblieben.
Etwas außergewöhnlich fand ich dann bei der anschließenden Reinigung der Grillspieße, die unterschiedliche Farbe in den Gläsern. Beide haben das gleiche Reinigungsmittel bekommen.
„Kukident Blau“. Vielleicht war doch eins der beiden Fleischstücke aus einem Reitstall entnommen. Hat aber keiner gemerkt. 😉





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