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Clubtreffen

10. Tonnentreffen 2013

Bei uns war im Vorfeld schon alles krank, also das, was drei Räder hat. Nun meldete sich auch noch Karin ab.
Somit konnte ich aber auf eine Solo zurückgreifen, und
auf das letzte Tonnentreffen in dieser Art nach Hünxe fahren. Ein neues Konzept soll wohl her. So mit gar nix.
Die Anreise hätte auf jeden Fall schon mal ohne Regen sein können.
Doch kurz vor den Hof kam tatsächlich die Sonne heraus, und ich konnte das Zelt trocken aufbauen. Mit der üblichen Verzögerung halt, wenn man am Eingang stehen bleibt. Man muß sich halt nur irgendwann zwingen mit dem Aufbau zu beginnen, sonst macht nicht nur der Sonnenuntergang dunkel.






Diesmal waren die Tonnen etwas geschrumpft. Dadurch kam das Feuer viel besser zur Geltung. Mit Licht, aber auch so temperaturmäßig. Na ja, wer`s mag. Geschichten und Erzählungen (wie seit ihr aus Brighton zurück gekommen?), welche Veranstaltungen sollte man in Angriff nehmen (die neue Winterparty in Riesenbeck), und halt, wie kommt Gernot zu seiner Verletzung. Manni erzählte etwas von Holz hacken, zu langsam, und Finger dazwischen. Aber Gott sei Dank, war es nur ein Bruch. Finger ist dran geblieben.






Frühstücksbrötchen konnte Gernot am nächsten Morgen aber trotz Verletzung besorgen. Danach bin ich dann quer durchs Ruhrgebiet wieder nach Hause gefahren.
Ich bin ja mal gespannt, wann und wie die Jungs die nächste Veranstaltung ans Laufen kriegen.

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