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Clubtreffen 2.2.-4.2.18

ET Solla 2018

Ende Januar geht’s wieder nach Kreith in den Musikgasthof mit Sprachkurs. Diesmal war keine Veranstaltung in der überregionalen Berufsschule und ich konnte das übliche Zimmer bekommen. Bis auf eine Stunde im Dauerregen bei Nürnberg verlief die Fahrt auch einwandfrei. Da man ja nicht wöchentlich die A3 befährt, ist es schon interessant die Ausbaufortschritte zu beobachten. Wenn man die Zeiten bei uns im Westen zu Grunde legt, arbeitet man im Süden irgendwie etwas schneller.






Außergewöhnlich war der Wasseraustritt am luftgekühlten Boxer.
Bis man feststellt, daß eine Wasserflasche, die oben in der Verkleidung lag, sich durchgescheuert hatten. So etwas ist schon etwas verwirrend. Über die B85 bin ich dann weiter Richtung Solla gefahren. Über Cham und Regen gings dann nach Loh.
Mal eben „Tach“ sagen im Orgabüro, den Wassersack auffüllen
und den Berg runter ins Getümmel gefahren. Thomas hatte schon
die Hütte bezogen, und ich konnte noch gut zwei Stunden mit den Schneeresten kämpfen bis das Zelt stand 🙁






Eine Marotte ist inzwischen die Variante schon recht früh zum Treffen zu erscheinen, und Freitag oder sogar am Donnerstag wieder zu fahren. Somit ist es für die regulär eintreffenden Teilnehmer zwar einfacher einen Zeltplatz zu finden, aber sieht es immer nach großen Freiflächen aus.
Auch bei unseren Kollegen aus Teising hatte sich eine Vorhut gebildet. So kam Roland schon vor der Reisegruppe mit einem weißen Russengespann. Er hatte es im Vorjahr angedroht, und tatsächlich den Führerschein gemacht und ein Dreirad gekauft.
Somit war es seine erste große Tour mit dem beladenen Moped
und das im Winter. Respekt 😉
In diesem Jahr gab es am 31.1.den so genannten Blutmond.
Gleichzeitig mit dem Supermond und dem blauen Mond.
Als Blutmond bezeichnet man eine totale Mondfinsternis, dabei wird die Scheibe halt richtig rot. Das war aber wohl nur in Teilen Asiens zu sehen. Den großen Supermond gibt’s wenn er der Erde besonders nahe ist. Und der blaue Mond ist der zweite Vollmond in einem Monat. Diesmal halt alles zusammen. Aber so richtig sehen konnten wir das nicht. Fürs Foto reichte es auch nicht. Manche Naturvölker, so auch im Bayr.Wald, behaupten, daß dann gezeugte Jungen besonders kräftig und widerstandsfähig sind.
Na ja, aus dem Alter sind wir ja raus. 😉






Nachdem wir von der rituellen Reinigung zurückgekommen sind, war unsere Truppe dann komplett. Diesmal waren wir tatsächlich neun Personen am Feuer. Gegen Freitagmittag beginnt dann auch die italienische Invasion. Neben denen, die wirklich mit dem Moped angereist sind, gibt es jede Menge die mit Bussen und Anhängern, teilweise mit organisierten Reisen, den Bayrischen Wald bevölkern. So wird dann angefeuert, aufgehoben und die abgebrochenen Teile unter großem Jubel zusammengesammelt.
Mit Einbruch der Dunkelheit sind Sie aber wieder in Ihre Unterkünfte verschwunden. Bis Morgen halt.
Nachdem am Samstag die Ablösung eingetroffen ist, starten auch wir den obligatorischen Rundgang. Man will sich ja mal alles Mögliche und unmögliche ansehen.






Seit dreißig Jahren ist der BVDM in diesem Jahr mit seinem Elefantentreffen in Solla ansässig. Zur Feier des Tages gab es vom Bürgermeister eine große Torte und nach der Einweihung des Denkmals eine Runde Freibier. Aber das Gedränge muß man sich nicht antun.






So ging dann bei Thomas und mir um sechs Uhr der Wecker um möglichst früh das Gelände zu verlassen. Und bis nach Hause
ist auch nicht gerade um die Ecke. So acht bis neun Stunden werden es wohl werden.

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