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Dollendorf 2013





In diesem Jahr haben wir mit der ersten Clubveranstaltung in Dollendorf bis jetzt den Joker gezogen, was das Wetter angeht.
Das Treffen begann für die Sektion „Düsseldorf und Umgebung“ der TFW am Freitag Mittag mit einer Rundfahrt um Neuss herum, weil der Präsi (Olaf) lieber seinem Navi vertraute, als den guten alten analogen Karten. Sei´s drum, nach einer entspannten Anfahrt über Land-strassen erreichten wir (Regina, Olaf, Patrick und Michael) den Zeltplatz, auf dem sich die Vorhut (Rainer mit Wohnwagen und neuer Zugmaschine, Lothar mit Wohnmobil und Hund) und andere aus dem Club schon häuslich niedergelassen hatten.



„So muß das
Zelt ausgerichtet
werden, damit die
Sonne abends auf
die Terrasse
scheint!“






Nach dem Zeltaufbau haben wir eine Einkaufsliste aufgestellt und fuhren zum Supermarkt in Blankenheim. Dort gab es bei der Fleischfachverkäuferin einige Irritationen, weil drei Motor-radfahrer, die Fleischmengen für eine Kompaniestärke ordern wollten, nicht in ihr Weltbild passten. Es endete in dem Eingeständnis, dass sie „mit drei Männern nicht gleichzeitig fertig werden würde“. Schwaches Bild für die hiesige Bergbevölkerung.






Zwischenzeitlich waren auch noch weitere Motorradfreunde eingetroffen, und die Grillhütte ist wohnlich dekoriert worden.



Heinz K.:
„Hier stehe ich
und kann nicht
anders!“



Einem gemütlichen Grillabend mit vielen Gesprächen stand nichts mehr im Wege. Manche haben sich seit dem letzten Jahr nicht mehr gesehen und konnten sich so gegenseitig updaten.



„Ozapft is!“





Es geht nichts
über eine
gepflegte
Tischkultur






Hanns Dieter
Hüsch
ist wieder
auferstanden






Nach feucht-fröhlicher Nacht kamen am anderen Morgen die Leute peu a peu zum Frühstück.






Im Waschhaus war schnelles Duschen angesagt, weil der Ablauf verstopft war und eine Duschorgie zum Ertrinkungstod geführt hätte.






Kalorien-
reduzierte
Ernährung für
Figurbewusste



Nach dem Frühstück haben sich verschiedene Gruppen je nach Interessenlage zur Ausfahrt gefunden.
Wir haben beschlossen, einen Blick auf den Nürburgring zu werfen, um uns an den Möchtegern Vettels zu erfreuen, die ihre gepimpten 3er BMWs und GTIs an der Leitplanke zerlegen.
Daraus wurde nichts, am Samstag fand der



Fisherman’s Friend Strongman Run


statt. Statt PS hören und sehen sollten 10.000 Läufer einen Hindernisparcour auf dem Ring absolvieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Läufer in der Kurve die Ideallinie nicht findet und aus selbiger getragen wird, geht gegen Null. Daher haben wir uns für eine Weiterfahrt durch den Teil der Eifel rund um Blankenheim entschieden. Mein Vorschlag, eine Kaffeepause in Bad Münstereifel im Cafe von Heino und Hannelore mit Schwarzwälder Kirschtorte einzulegen, wurde von den Mitfahrern mit eisigem Schweigen und durchdringenden Blicken quittiert. Also rasteten wir schließlich in Blankenheim unterhalb der Burg bei Apfelkuchen und Sahne. Hier konnte man die Cabrio- und Schönwettermotorradfahrer bewundern.






Die zweite Gruppe um Heinz, Oppa, Uwe, Karin, Jean-Marie und andere fuhr zur Oleftalsperre.






Päuschen wurde im Biker´s Inn in Schleiden gemacht.






Zurückgekehrt auf unseren Zeltplatz kamen die anderen dann ebenfalls von ihrer Tour zurück. Weitere Bekannte und Kollegen von anderen Clubs trafen auch noch ein. Herzlich begrüßt wurden u. a. Manni und Manni.
Es gab einen gemütlichen Ausklang des Nachmittags mit nahtlosem Übergang in die Abendveranstaltung.






Sixpack-
Parade in der
Sonne



Der Präsi-
unser aller
Vorbild!
Selbst in der
Freizeit noch
Weiterbildung
(In Wahrheit
steckten hinter
dem Umschlag
die neuesten
„St-Pauli-Nach-
richten“

(Aber nicht weiter sagen)



Der Grillabend erreichte Großveranstaltungsdimensionen und war von vielen Gesprächen und Erinnerungsaustausch begleitet (allerdings bestand bei einigen die Gefahr, dass die Erin-nerung an diesen Abend fehlen würde).






Nach kurzer Nacht begann der Sonntagmorgen und das hieß: Zusammenpacken und nachhause fahren
Diese Übung war für Rainer und seine Frau eine der einfachsten: Vorzelt einpacken, Gartenzwerge verstauen, Zugmaschine vorspannen und ab in den Urlaub!






Wir fuhren den gleichen Weg zurück, über den wir gekommen waren. Bevor sich jedoch unterwegs die Wege trennten gab es noch eine herzliche Verabschiedung bis zum nächsten Mal.






Karin hatte mit der Roten Pech und musste „Hoch auf dem gelben Wagen“ nach Hause fahren.



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