Get Adobe Flash player

Clubveranstaltung

Clubtour Juni 2013

Auch in diesem Jahr sollte es nach Rheinland-Pfalz gehen. Dort fehlt die Diskriminierung der Raucher.
Somit starteten wir wieder beim Mac D mit BAB- Rastplatz in Neuss. Der erste Stopp ging ein wenig daneben. Ich wollte mal an das große Loch des Tagebaues und nach den Baggern schauen. Zufahrt gesperrt. Danach kamen wir aber durch schon verlassene Dörfer und an den Rand der Grube. Dort fraßen sich die Bagger Richtung Ortschaft durchs Gelände. Nicht gerade idyllisch dieser Anblick.






Der Besuch der Laufenburg bei Langerwehe stand als nächstes auf dem Programm. Die Anfahrt war nicht wirklich als gut ausgebaut zu bezeichnen. Aber es waren höchstens 1,5 Kilometer. Bei Regen hätte ich dies weggelassen.






Beim nächsten Stopp, zur Mittagspause, erwarteten uns Petra und Thomas im Mopedtreff „Bikers Inn“. Dies schon etwas länger, da Thomas immer recht frühzeitig losfährt. Weiter ging’s Richtung Belgische Grenze und nach Luxemburg. Auf Grund extrem hoher Luftfeuchtigkeit haben wir nach der Regenpause direkt die erste Tanke im Lux angefahren, und einen Teil der Our-Route gestrichen. Das Wetter klarte auf, und es machte richtig Spaß der Our bis Vianden zu folgen.
Auch wenn einige Baustellenampeln den Verkehr etwas einbremsten. So erreichten wir dann doch noch trocken den Eifeler Hof in Ferschweiler. Erst einmal eine Gerstenkaltschale für die unterhopften Körper, und noch eine, und …. Dann gab’s aber auch noch Wasser, so von außen, unter der Dusche. Danach, in der Grillhütte des Hauses, wurde ein wenig ehemalig Vierbeiniges vom Chef persönlich zubereitet. Lecker warm war es in der Bude.






Nach einer teilweise recht kurzen Nacht, und nach dem Frühstück fuhr jeder seinen Weg. Willi die schnellste Strecke. Kakka und Thomas auch, nur nicht so schnell.
Berthold und ich wollten quer durch über die kleinsten Straßen. Winfried gaaaanz ruhig hinterher. Thomas und Petra halt Richtung Osten nach Hessen. Aber egal, jeder hat wohl seinen Regen abbekommen. So haben auch wir die Kleinstraßen abgekürzt und sind auf der Bundesstraße bis nach Blankenheim gefahren. Dort noch eine Mahlzeit im Forstwald und trocken nach Hause. Es war eine nette Tour, und wir dürfen sogar noch einmal wiederkommen. Hat man uns im Eifeler Hof gesagt. Also nicht groß daneben benommen.



Besucherzähler

seit 23.10.2011 333334 Besucher