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Clubtreffen

Nordtreffen 2014

Wie üblich geht’s an Ostern nach Mek-Pom, zu Steffen und Martina. Mit einem Zwischenstopp an der Weser am Donnerstag, teile ich meistens die Strecke auf. Diesmal gab´s den èrsten Halt aber schon bei Menden.
Kein Vortrieb mehr bei der K, verbunden mit hervorragenden mechanischen Geräuschen. Den üblichen Ablauf in die Wege geleitet, und in der nahen Bäckerei Kaffee und Kuchen bestellt. Recht schnell war der Abschlepper vor Ort. Aber dann stellte sich heraus,
daß wohl schon einige nach einem Ersatzwagen gefragt hatten. Einzige Möglichkeit war ein Leihfahrzeug von einer privaten Autovermietung in Arnsberg. Im Auftrag des gelben Riesen. Also alles in ein Taxi gepöngelt und los. Dort gab es dann die Wahl zwischen einem Micra oder Mini. Na prima, genau meine Welt für ca. 900 km. In der Hoffnung auf mehr Platz haben wir uns für den Mini entschieden. Nachdem wir alles eingeladen hatten, war der Blick nach hinten schon mal nicht mehr möglich. Das Ein – und Aussteigen erzeugte bei Karin jedes Mal Heiterkeitsausbrüche. Ich fands nicht witzig.






Aber wir sind doch noch in Dobbertin angekommen. Dort gab´s natürlich die erwarteten Sprüche zum neuen Auto und der alten K. Steffen stellte mir aber freundlicher Weise seine Solo für das WE zur Verfügung. So konnten wir die Ausfahrten mit dem Motorrad begleiten. Und ehrlich, schlecht laufen tut die Karre nicht.






Alle aufsitzen, so gings mit fünf Gespannen und sieben Solos los. Ein Bernsteinmuseum hatte Steffen für Samstag auf dem Programm stehen. In der alten Klosteranlage in Ribnitz, in der Nähe von Rostock, ist dies untergebracht. Mit geschichtlichem Hintergrund sind dort einige wirklich schöne Arbeiten ausgestellt.
Wobei der Hinweis auf das Bernsteinzimmer natürlich nicht fehlen darf. Anschließend trieb uns der Hunger zum Wasser. In der Hoffnung das dort ein Fischkutter seine Ware verkauft. Hat auch geklappt.






Obwohl, kurz nach der Rückkehr wurde der Grill wieder angeschmissen, und es gab nun auch wieder richtige Tiere. Die mussten übriges auch schwimmen.






Eine verlängerte Ausfahrt, mit dem Schweriner Schloß
als Ziel, war für den heutigen Tagesablauf vorgesehen.
Eine Parkmöglichkeit für eine derart große Anzahl an Mopeds erweist da sich schon einmal als schwierig. So war auch noch eine kleine Stadtrundfahrt dabei. Für eine Besichtigung der Hütte konnte man sich nicht so recht entscheiden. So haben wir nach einem kleinen Stopp an der Eisbude das Schloß einmal umwandert.
Ich musste allerdings auf dem Rückweg ausscheren und noch an einem richtigen Eiscafe anhalten. Hat irgendwie Tradition.






Üblicherweise endet der letzte Abend mit dem Besuch
der Gaststätte in Wendisch Waren. Dort gab es endlich wieder etwas zu Essen. 😉






Ich habe dann versucht am nächsten Morgen wieder in den Beiwagen zu kommen und die Heimreise angetreten
Eine Woche später habe ich mit Jean-Marie die K in Menden abgeholt. Kreuzgelenk gebrochen



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