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Clubtreffen

Friesische Zündkerzen 2014

In den Norden sollte die Probefahrt mit der K gehen. Wobei 700km für eine Testrunde ja nicht üblich sind. Aber wir wollten sowieso dort hin. 😉
Also aufladen, bis 4m darf man, und los. Freitags nach der Arbeit ein tolles
Vergnügen über die A1. Wobei, es hielt sich in Grenzen. Vielleicht weil
in NRW noch Schulferien waren und wir nicht in eine Vollsperrung geraten
sind. Nicht wahr Olaf. ;-(






Wie es in diesem Sommer schon zur Gewohnheit geworden ist, steht die Frage
an, Trocken oder nicht. Etwas Sturm und Hagel im Programm?
Aber Glück gehabt und sogar das Zelt im Trockenen aufgebaut.
Rainer saß schon in der Runde, Olaf und Regina waren noch nicht da.
Trotz frühzeitigem Start. (Siehe oben). Erstmal ein bis … Begrüßungsgetränke,
dann doch lieber erstmal das Zelt aufbauen. Irgendwann wird’s dunkel.

Schließlich war die Runde doch komplett und die Party konnte beginnen.
In der Nacht und am frühen Morgen gab es etwas Regen. Laut Aussage
der Einheimischen, der erste seit vier Wochen. Und wir im Westen saufen
ab. Da es nicht wirklich trocken werden wurde, haben wir auch noch bis zur
Fischverteilung gewartet. Warm sollen die Tiere noch besser schmecken.
Mir doch egal. Wobei, nach einem zugeführten Probehappen habe ich mir
tatsächlich ein Tier geholt. Und auch fast zu dreiviertel aufgegessen.
Natürlich habe ich das Vieh erwischt mit der doppelten Grätenanzahl.
Fehlte nur noch ein Kirschkern für die Arschkarte.







Dann haben wir uns doch noch nach Wilhelmshaven begeben. Einmal
über die Kaiser Brücke fahren, und wieder zurück gelaufen um zur
Promenade zu kommen. Trotz des unbeständigen Wetters waren einige
Leute unterwegs. Wie immer an solchen Orten, sehen und gesehen werden.
Da waren wir genau richtig. Unsereiner hat erstmal eine Laugenstange mit
Käse und Schinken gekauft um den wiederkehrenden Fischgeschmack
aus dem Hals zu bekommen. Karin und Rainer haben sich für ein Eis
entschieden. Vielleicht wollten sie das Tier einfrieren.






Der Versuch die gerade erst renovierte Brücke zu drehen, warum auch
immer, es war kein Schiff in der Nähe, funktionierte nicht. Irgendwann
wurde die Sperrung aufgehoben. Es standen einfach zu viele Leute
und Autos vor den Schranken. Wahrscheinlich ist zu viel Elektronik
eingebaut worden. Auf dem Rückweg sind wir noch durch ein Gebiet
mit Männermangel gekommen. Jedenfalls konnte man dies, den am
Wegesrand angebrachten Hinweisschildern entnehmen.






Am Abend gab´s dann wieder die von mir bevorzugte Nahrungsaufnahme.
Und der Mittagsfisch wurde noch nachträglich ertränkt. Um
Mitternacht wurde dann eine kleine Geburtstagstorte gereicht.
G/S Martin ist der Rente ein Jahr näher gekommen.








Ach ja, wir sind doch tatsächlich trocken nach Hause gekommen.
Aber beim Abladen fing es an. Und das wie aus Eimern. Glück gehabt.

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