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Clubtreffen

Ferkeltreffen 2014

Recht gut waren die Aussichten für das nächste Wochenende. Viel Sonne und kein Regen war angesagt.
Doch wie es immer so ist, geht auch schon mal etwas in die Hose. Es fing damit an, daß am Samstag die Trauerfeier für den ehemaligen Arbeitskollegen und Freund Harald stattfinden sollte. Wir waren u.a. einige Male mit den Motorrädern in seinem Häuschen in Frankreich zu Gast. Zuletzt bei der Herrentour 2012.
So startete die Abfahrt natürlich erst am Samstagnachmittag in Richtung Münsterland.

Auf dem Gelände sind doch tatsächlich einige Bagger unterwegs gewesen. Man ist dabei ein „Schwimmbad“ anzulegen. Es sind sogar schon Fische drin. Mir egal.







Einen Platz haben wir trotz des umgestalteten Geländes gefunden. Und so dauerte es dann auch nicht mehr lang bis der Schweine-Run begann. Um die 100kg galt es diesmal zu verputzen. Was soll man sagen, es hat geklappt.

Trotz der verkürzten Nacht, auf Grund der Uhrumstellung, wurde lange getagt. Es gab in der Hütte wieder „Alte Männer-Mucke für Schwerhörige“. Aber so was von.







Am nächsten Morgen wurden wir recht früh vom Veranstalter geweckt. „Seid Ihr auch beklaut worden?“
Eh, was ist los? Erstmal gerade gucken, so um 5:30.
Tatsächlich, meine Geldbörse war leer. Scheiß Spiel.
Fast 400 EU. In Nachhinein stellte sich heraus, daß ca. 20 Leute betroffen waren. Es war immer nur das Geld heraus genommen worden. Ausweise und sonstige Papiere waren noch da. Teilweise sind die Geldbeutel sogar wieder fein säuberlich an die ursprünglichen Orte
zurück gesteckt worden. In die Hosen- und Jackentaschen, in die Schlafsäcke, und sogar dort noch in die Innentaschen. Da keiner etwas bemerkt hatte, und für diese Aktion ja mit Taschenlampe gearbeitet werden musste, wird sehr stark vermutet, das KO-Gas verwendet wurde. Unsereiner hatte die Geldbörse am Fußende unter meinem Schlafsack. Die mussten also durch das Zelt laufen und dort noch suchen. So was hätten Karin und ich normalerweise gemerkt. Einige gaben auch an, daß sie leichtes Schädelweh hätten.
Auch diejenigen die nichts getrunken hatten. Die herbeigerufene Rennleitung machte auch keine Hoffnung auf Erfolg. So ca. 4000 Eu war wohl der gesamte Schaden. Dies ist ja nun schon mehrere Male in diesem Jahr vorgekommen. Aber bisher nur bei Veranstaltungen die eine gewisse Größe haben und z.B. im Netz auftauchen. Da es von diesem Treffen keine öffentliche Einladung, noch nicht einmal eine Adresse gibt, lag die Vermutung nahe, daß Insiderwissen vorhanden war.

Aber das Wetter war wirklich ganz hervorragend.





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