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Clubveranstaltung 3.7.-5.7.15


Unwetter waren vorhergesagt, jedenfalls für mein
Empfinden. So über 30°. Geht gar nicht. Und dann die
Aufbauerei. Es lässt sich aber nicht vermeiden. Also
mit genügend Wechsel-TShirts und einer großen Menge
Handtücher startet der Spaß am Donnerstagnachmittag.
Mit ein wenig Routine ist es ja schon zu schaffen.
Klaus und ich haben dann am Abend noch die kaltwasser Erfrischungsdusche ausprobiert. Hatte was.



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Freitag dann noch etwas Elektrik, sonstige Kleinigkeiten und schön machen. (Das Gelände)
Es trafen auch schon recht früh diejenigen ein, die
der Hitze ausweichen wollten und vor dem Aufstehen
losgefahren sind. Gab’s halt ein zweites Frühstück.

Sehr viel Schweiß floss im Laufe des Tages beim Aufbau der Zelte. Ich möchte jetzt hier nicht die ganzen
widerwärtigen Kommentare zur Temperatursituation
erwähnen, aber viele waren meiner Meinung. 😉
Wobei es auch richtige Kreislaufprobleme gab, einmal bei der Anreise und auch auf dem Gelände, die man nicht unterschätzen sollte. Unwetter halt.




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Samstag führte die Ausfahrt zur Kottenbesichtigung ins Bergische. Dort gab es dann eine Einführung in die
Arbeitsbedingungen von vor gut über hundert Jahren.



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Auf dem Gelände war „Abhängen“ angesagt, oder in
Neudeutsch „chillen“. Dabei hatten wir gar kein Chilli im Angebot. Blöde Ausdrucksweise.

Nachdem dann so langsam die Ausflügler und einige
neue Besucher wieder zur Ruhe gekommen waren und sich akklimatisiert hatten, gab’s von Olaf noch ein paar
anerkennende Worte. Für die meisten gesprochenen
Worte des Treffens, aus einem Mund (weiblich), für
die längsten Haare (männlich), für die schönste Farbe
auf dem Moped und sonstigen Nebensächlichkeiten.




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Selbstverständlich haben wir auch in diesem Jahr keine
Kosten und Mühen gescheut, und für den Sonntag die ein oder andere vernünftige Regenschauer eingeladen.
Was bei uns im Laufe des Vormittags endete, begleitete
einige unserer Gäste, vor allem Richtung Norden doch
recht intensiv. Da war bei der Planung wohl was schief gelaufen ;-( Entschuldigung, wir arbeiten dran

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