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Clubtreffen 12.2.-14.2.18

Augustusburg 2018

Etwas länger sollte in diesem Jahr die Anreise Richtung Osten dauern. Karin und ich wollten noch einen Halt in Thüringen
einlegen. Mal drei Tage verwöhnen einlegen. Also die Abteilung mit Massage, Wellness und Bedienen lassen. So sind wir dann in Nähe des Rennsteiges in Bad Tabarz eingekehrt.






Sicher muß man dies vorher Buchen, aber ein wenig Unverständnis
kam doch auf, als wir mit dem Motorrad dort vorfuhren und mit den dicken Mopedklamotten an der Rezeption standen. Irgendwie
hat man meine Aussage am Telefon wohl nicht für voll genommen.
Aber nachdem wir unser Zimmer gestürmt hatten, begann direkt unser „Therapie“ mit einer Massage und dem drei Gänge Menü.
Es kann einem wirklich schlechter gehen nach einem Tag auf dem Moped. Am Abend feierte noch eine Truppe aus der Gegend um Koblenz ihren Abschlussabend in der Kellerbar. Sie hatten das Paket Biathlonrennen gebucht. Drei Tage mit dem Bus und Besuch
der Veranstaltungen in Oberhof. Leider war es wohl so nebelig, daß man kaum den Schießstand erkennen konnte. Aber feiern wollten Sie trotzdem. Obwohl die Musikauswahl mehr Volksfestkarakter hatte, haben auch wir unseren Spaß gehabt. Haben es ja überlebt.






Nach Frühstück und weiteren Anwendung sollte es dann aber mal so rund um den Rennsteig gehen. Es war zwar sehr diesig aber trocken.
Hier und da waren noch einige Schneereste zu sehen. Beim Versuch den Inselsberg zu erklimmen wollte dann die Kupplung nicht mehr so richtig. Dann hieß es nur noch heile bis zum Hotel zu kommen.

Am nächsten Morgen also den Lenkerstulpen ab, und siehe da, wie immer löst sich der Kupplungszug auf. Drei Drahtfäden hatten die
Ausfahrt noch überlebt. War wohl ziemlich knapp gestern. Also auswechseln und noch einmal auf den Inselsberg. Diesmal aber mit guter Aussicht über den Thüringer Wald.







Donnerstagmorgen dann Richtung Chemnitz und zur Augustusburg.
Da es nur noch knapp über 200km waren, trafen wir recht früh dort ein. Die Auffahrt zur Burg wird aber erst um 13 Uhr geöffnet, und es hatte sich schon eine Schlange der Ungeduldigen gebildet. Wir wollten an sich nur für Alle schon mal die Eintrittsbändchen holen.
So haben wir die Wartezeit im nahen Glasbiergeschäft mit einem
„Strammen Max“ und einer Gerstenkaltschale überbrückt.
Es war dann auch etwas schwierig zu erklären, warum ich mit einem Gespann, zwei Personen zwölf Eintrittskarten haben wollte. Danach konnten wir dann das Zimmer in unserer Unterkunft beziehen.






Nach einem feuchtfröhlichen Abend in großer Runde, mit Besuch aus Chemnitz, sollte es am nächsten Morgen nach Dresden gehen. Martina und Steffen hatten dort einen organisatorischen Termin.
Petra, Thomas, Klaudia und Klaus sind noch nie in der Stadt gewesen, unsereiner wollte gerne das „Neue grüne Gewölbe“ besichtigen, und wieder andere das Verkehrsmuseum. Das es mit der Frauenkirche keinen gibt, hätte ich mir denken können. Immer wenn ich irgendwo etwas besichtigen will, ist entweder ein Gerüst davor oder es wird renoviert. Diesmal wurde die Hütte nur gereinigt,
aber es gab halt keinen Zutritt.
Am Abend dann das obligatorische Wegwerfen der Bowlingkugeln.






Samstag dann auf die Burg. Trotz des diesigen Wetters war der Innenhof recht gut gefüllt. Man konnte dort dann auch wieder die üblichen Wiederholungstäter antreffen. Obwohl man sagen muß, das es insgesamt nicht so gut besucht war wie in den Jahren davor.






Für die Rückfahrt haben wir diesmal eine andere Route gewählt.
Es sollte über die A38 gehen, die Südharzautobahn. Leider fehlt noch ein Stück der A72 unterhalb von Leipzig, aber es lies sich hervorragend fahren. Wobei an einem Sonntagmorgen ist auch
auf den anderen Pisten nicht sehr viel Betrieb. Das ändert sich immer erst gegen Nachmittag, wenn die in Polen die Tür aufmachen.

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