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Clubtreffen 7.1.-10.1.16

Augustusburg 2016

Wie üblich war am Donnerstag sammeln angesagt. Man trifft
sich also am Kunnerstein, der Unterkunft am Ortsausgang von Augustusburg.
Der Eine früher, der Andere später. Aber es klappt. Ein wenig Schnee war unterwegs auf den Höhen des Thüringer Waldes zu sehen. Das war’s dann aber auch schon. Winter geht anders. Aber der erste gemeinsame Abend mit Gästen aus Chemnitz funktionierte auch so.






Am Freitag stand ein Besuch in einem Raumfahrtmuseum an.
In der weltbekannten Ortschaft Morgenröthe-Rautenkranz befindet sich ein kleines Museum. Der Geburtsort von
Sigmund Jähn. Dem Kosmonauten der ehemaligen DDR.
Am Anfang musste man schon ein wenig vorsichtig fahren.
In den Tälern und Waldstücken bestand doch die Gefahr
von Eisbildung. Aber nachher kam die Sonne raus und es
machte richtig Spaß.
Einige recht interessante Teile waren dort ausgestellt. Besonders lustig waren die Waagen, die das Gewicht anzeigten, welches man auf Mars und Mond haben würde.
Es stellte sich heraus, daß einige von uns gesundheitsgefährdendes Untergewicht auf die Waage brachten, und dringend eine gewichtsaufbauende Kur beantragen sollten. Wir beschlossen am Abend erste Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wobei mir schon erste Zweifel beim Anziehen der Mopedklamotten kamen.






Auch ist der Freitag der Tag der sportlichen Betätigung.
Somit gings am Abend in den Keller um eine ruhige Kugel
zu schieben. Das Ruhige war dann mehr meine Abteilung, da ich froh war, daß das geschnittene Knie überhaupt mitspielte.

Samstag halt der Sturm auf die Burg. Wir hatten uns vorher
schon mal die Eintrittskarten besorgt, somit konnten wir das Schlangestehen umfahren. Platz gesichert und warten auf die Dinge die da kommen. Trotz des trockenen Wetters schien der
Besuch etwas zu schwächeln. Somit auch kein großes Gedränge.







Ungewöhnliche und außergewöhnliche Fahrzeuge gab´s zu bewundern. Was auch für das Publikum galt. So lies es sich schon einige Stunden auf der Burg aushalten. Ein wenig eingeschränkt waren in diesem Jahr die Zeltmöglichkeiten. Es hatten sich im Vorjahr einige Burschen daneben benommen,
und ihre Hinterräder in die Wiese der Schlossanlage gegraben.
Über zwanzigtausend Euro Schaden soll es gegeben haben.
Dieser Bereich ist nun gesperrt worden, obwohl es dort die besseren Zeltmöglichkeiten gibt. Sehr zum Unmut der Mopedfahrer. Also wie immer, einige wenige Idioten tippeln
nicht in der Spur, und die Anderen müssen drunter leiden.
Wobei man munkelt, daß die Übeltäter dem Veranstalter bekannt sind. Wenn sie dann nicht zur Verantwortung gezogen werden, macht jemand einen großen Fehler.






Als es am späteren Nachmittag doch wieder kälter wurde, und wir unsere Vorräte vertilgt hatten, wurde zum Rückzug geblasen. Mit einem Abschlussessen in einer feucht fröhlichen Runde wurde unser Ausflug beendet.

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