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13.-15.1.2012 Treffen


Auch in diesem Jahr sollte es wieder Richtung Osten gehen. Nach der Absage im Vorjahr, die ca. 180 Winterfahrer ignoriert und auf der Burg gefeiert hatten, sollte es nun doch offiziell eine Veranstaltung geben.
Einig war man sich nicht über die „wievielte“ es nun ist.
So gab es geänderte Aufnäher, für das 42.Treffen, und wieder andere Sachen vom Vorjahr mit der 41. Lustig.

Mein Problem bestand aber darin, dass ich ein ungutes Gefühl bei meiner „Schwarzen“ hatte. Da aber kein Schneefall angesagt war, entschlossen wir uns mit Karins Roter zu fahren. Schnell noch ein paar Allwetterreifen besorgt, gibt ja sonst nichts Passendes für das Model. Gut, wesendlich mehr Platz im Beiwagen, aber die Motorleistung lässt nun mal etwas zu wünschen übrig. Dies war dann auch der Grund warum auf der BAB bei Bergstrecken meine Jacke oben herum recht eng wurde. SOOOON Hals
Aber wir haben die Burg doch erreicht.


Bei Wolle in Creutzburg

Schwach sieht man die Burg




Mit „Tach auch“, einchecken, raus aus den Klamotten und kleiner Feierlichkeit ging es dann weiter. Karin hatte nun mal am Anreisetag Geburtstag. Leider kam ein Teil der Fraktion Dobbertin aus technischen Gründen erst kurz vor der Bettruhe.




Für den Freitag hatte Steffen die Besichtigung einer Museumsbrauerei in Rechenberg organisiert. Mein Vorschlag, die Jungs fahren hin, die Mädels zurück, fand nur Einseitigen Zuspruch. So war im Vorfeld abzusehen, dass eine intensivere Qualitätsprüfung des angebotenen Gerstensaftes wohl ausfallen musste.




Da kommt Freude auf. Einen kleinen Umtrunk gabs dann doch noch in der Gaststätte. Wobei die Abteilung mit dem technischen Schaden vom Vortag, nun mit dem Auto vor Ort war, und somit bis auf den Verlierer am Lenkrad eine intensive Verköstigung genossen hat.




Für die Dreiradler gabs dann doch noch Winter. Während des Rundganges hat es ca. 7cm Schnee gegeben. Mit Verlaub, die Allwetterreifen taugen bei Schnee nix. Bei Nässe war es recht annehmbar.




So ging es recht vorsichtig durch Erzgebirge zurück Richtung Augustusburg. Vorher hatte Olli den umliegenden Anwohnern, in seiner bekannt ruhigen Art noch mitgeteilt, dass der Anlasserknopf festgefroren ist.

Am nächsten Morgen konnte man beim soundsovielten Rauchertreffen vor dem Frühstück schon eine Anzahl an Moppeds auf dem Schlosshof begutachten.


Mach hinne, is kalt

Gewonnen




Nach dem Rundgang durch die Burganlage wird üblicherweise die Zeit mit leicht angewärmten Getränken und der Beobachtung der Zoobesucher verbracht. Gemütlich und lustig werden Geschichten erzählt und Besucher verarscht. Das macht schon Spaß.












Das obligatorische Büfett gibt’s wie immer im Burgkeller. Auch diesmal wieder eine hervorragende Angelegenheit. Danach geht´s noch mal nach draußen
zu Bekannten ans Feuer. Etwas ruhiger verläuft der Abend, es sind ja doch einige Stunden am nächsten Tag zu fahren.






Recht früh sind Einige schon am Rödeln. Verabschiedet von den Moppedpuppen der Herberge geht es den Burgberg hinunter. Auf halber Strecke, so bei Eisenach, ließ sich sogar noch mal die Sonne sehen. Und eine Erinnerungszeitung von der Morgenpost gabs auch mit.

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