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Treffen > Augustusburg 7. – 9.1.2011


Eine etwas außergewöhnliche Veranstaltung sollte es geben. Offiziell war das Treffen abgesagt. Wegen Schnee!!! Ein Wintertreffen.
Man hatte versucht die Schneemassen in den Griff zu bekommen.
Ca 200 LKW-Ladungen sind bis nach Weihnachten vom Schlossgelände entfernt worden. Aber es hörte einfach nicht auf mit dem weißen Zeugs. So entschloß man sich, zwei Wochen vorher, die Veranstaltung abzusagen. Aus Sicherheitsgründen.
Da unsere Buchungen ja über die Jugendherberge laufen, und uns von dort zugesichert wurde, dass wir eine geräumte Auffahrt und auch das normale Programm dort vorfinden werden, wurde eine interne Umfrage gestartet. Alle ca 16 Personen aus unserem Kreis stimmten für „Fahren“.
Donnerstagmorgen gestartet. Nachmittags die Burg erreicht.
Sämtliche Bürgersteige, die umliegenden Wiesen und Wege in Augustusburg waren wirklich mit einer beträchtlichen Schneeschicht bedeckt. Aber es wurde immer wärmer. Schon beim abendlichen Kneipengang war es über null Grad.

Sammeln …….

zu MZ-Peter´s Kneipe


Diesmal gab es nicht so viel Knoblochschnaps wie im letzten Jahr. Erstens war ja keine Hochzeitsfeier wie beim letzten Mal, und dann hatte auch noch die Herbergsmutter geschimpft, weil die ganze Bude zwei Tage nach dem Zeugs stank.
Am nächsten Tag ging es nach Zschopau ins Horchmuseum. Mit den Winterklamotten. Eine gute Idee, das!!!





Nach einigem Hin und Her hatte sich Audi bereit erklärt, den Wunsch nach einem Museum in Zschopau zu unterstützen. Natürlich brauchte man Geld und auch ein paar Fahrzeuge kamen von Audi. Das Museum steht auf einem Teil des original Werksgeländes.







Es standen noch einige Fahrzeuge aus dem damaligen Firmenpool.
Die ersten Neuendwicklungen, und einige Neufahrzeuge von Audi. Eine interessante Ausstellung mit Zeitgeschichte und technischen Erklärungen.





Da fast alle Leute, die in der Jugendherberge reserviert hatten, auch angereist waren, und unerschrockene Tagesgäste sich auf den Berg trauten, waren doch ca 200 Personen am Samstag auf dem Schloß. Klein aber fein, nennt man das.








In unmittelbarer Nachbarschaft hatten ortsansässige Motorradfahrer in aller Eile eine Ausweichveranstaltung organisiert. Es gab ja Gäste, die die Absage nicht mitbekommen hatten. Ein altes Firmengelände diente als Unterkunft für diese Leute. Rühmlich.
Die Lokalpresse spielte dies natürlich zur Heldentat auf, und übertrieb ein wenig mit der Besucherzahl der Anwesenden.

Am Abend gab es das übliche Felsenkellerbüffet. So gab es wieder ein feucht fröhliches Abschiedsfest in den Tiefen des Schlosses.


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