Get Adobe Flash player

Clubveranstaltung 13.-15.10.17

Sautot 2017

Die Wetterfritzen prophezeiten ein tolles Wochenende. Aber denen glaubt man ja nicht so wirklich, und so fuhr man auch erstmal am Freitagmorgen in eine Nebelsuppe hinein. Am frühen Nachmittag jedoch löste sich die Zoppe auf, und die gelbe Scheibe war zu sehen.






Je nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten trudelten die Leute ein.
Man konnte noch schön draußen sitzen, bevor es am Abend nicht nur feucht fröhlich wurde, sondern auch eine hohe Luftfeuchtigkeit den
größten Teil in die Hütte trieb.

Für Samstag hatte Thomas eine Ausfahrt mit Besichtigung eines
privaten Motorradmuseums geplant. In Erndtebrück gab ein gewisser
Rudolf Bald 2011seine Sammlung in eine Stiftung, die auch in Zukunft in seinem Sinne darüber wacht.
Es war sein großer Traum diese alten Maschinen einmal gemeinschaftlich auszustellen.
So konnte man BMW Motorräder ab 1923 bewundern. Und dies
über die folgenden Baureihen hinweg. Renngespanne aus den
50ger und 60ger Jahren sowie jede Menge Solos standen dort rum.

Man versicherte uns, daß alle Maschinen in kürzester Zeit fahrbereit seien, wenn man die Betriebsstoffe wieder einfüllt. Wobei Einige des Öfteren an Oldtimerveranstaltungen teilnehmen.







Nach der Führung teilte sich die Gruppe mit unterschiedlichen Fahrzielen. Dabei war unter anderem ein Besuch des Wisentgeheges
am Rothaarsteig bei Wingeshausen. Wobei wir aber nur bis zum Eingang gekommen sind, und dort in Ruhe etwas zu uns genommen haben. Danach gings dann über kleinste Nebenstraßen, an der Lahnquelle vorbei, wieder zurück.
Schließlich wartete dort ja auch ein großer Vierbeiner auf uns.
Nach Kaffee und Kuchen bei der Rückkehr, warteten dann alle auf das Kommando von Thomas. Jetzt geht’s los.






Gut gesättigt wurde es mit der Zeit etwas ruhiger, und ganz so spät
wurde es auch nicht mehr. Auch in dieser Nacht senkte sich wieder die Feuchtigkeit über die Zeltstadt, so das man am Morgen alles
nass einpacken mußte. Da kommt Freude auf.






Nach einigen Kilometern kam aber wieder die Sonne durch und es wurde ein wundervoller Tag. Meine Route verlief quer durch den Westerwald und an der „Alten Schule“ vorbei. Dort machte die GS
Ihrem Namen alle Ehre, und ich habe einfach im Wald geparkt.
Mehr ging da nicht mehr, selbst die Straßenränder waren zugeparkt.
Was nicht ganz ungefährlich war.
Nur über kleinste Straßen machten dann noch Sinn. Alles was Räder hatte war auf Achse. Ich war froh, daß ich ja quasi entgegen kam, und früh den Heimathafen erreichte.

Besucherzähler

seit 23.10.2011 337724 Besucher