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16.2.-18.2.18

AET Nürburg 2018

Sobald man am Freitagmorgen den Rhein überquert hatte, kam die
Sonne heraus und man mußte das Sonnenvisier herunter lassen. An
derartige Anfahrten zum Ring kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Hinter Blankenheim glitzerten sogar einzelne Schneefelder im Sonnenlicht. Es sah wirklich nach einem schönen WE am Ring aus. Auch hier stand das 30. Treffen an, da sich ja damals das ET ein wenig auseinander gelebt hatte. Nur habe ich am Ring im letzten Jahr einmal geschwächelt. Da sind wir halt nach Wales gefahren.

Yellow, Alexander und Andreas waren schon am Donnerstag eingetroffen. Da musste man noch einen Umweg fahren um den Berg hinauf zu kommen. Gerade mit der Solo. Da Thomas bei der Maniküre wohl versucht hatte sich den Finger abzutrennen, ein Teil der Siegener Fraktion sich mit Männerschnupfen unpässlich gemeldet hatte, war meine einzige Hoffnung auf eine vernünftige Schaufel an Hacker hängen geblieben. Hat auch geklappt, wenn auch etwas später. Ich hasse es, wenn man das Innenzelt auf dem weißen Zeug aufbaut.







Ruhig haben wir den Abend am Feuer verbracht. Allgemein war es eine
recht leise Veranstaltung. Es gibt immer Leute die Schwierigkeiten mit dem eigenen Ego haben, doch auch die Nachbarländer tippelten diesmal in der Spur. Wobei diesmal recht viele Franzosen dabei waren.

Am Samstag muß man dann doch mal schauen, was so auf dem Gelände rum steht. Wie schon in Bayern, würde ich auch hier sagen, daß es einige Mopeds weniger vor die Garagentür geschafft haben.







Am Abend versuchen wir uns wieder in „Döner quer“. Da mußte dann Andreas ein wenig mit heißen Händen arbeiten. Ein kleines Taschenmesser
ist nicht so wirklich das richtige Werkzeug für diese Mahlzeit. Aber verhungert ist er wohl nicht.






Nach einer kalten Nacht bemühte sich die Sonne am Sonntag uns freundlich zu stimmen. Der blaue Himmel deutete eine tolle Heimfahrt an.
Kurz vor KR Bliesheim rollte noch die Russenfraktion auf den Parkplatz um mal eben ein Hinterrad zu wechseln. Luft war noch drin, so tippe ich mal auf Radlager oder Speichen. Aber die Jungs machten dies nicht zum ersten Mal.
Während der eine abpackte und aufbockte, suchte der andere das Werkzeug zusammen und schraubte das Reserverad ab. Man war optimistisch.

Yellow und die Jungs hatten da ein wenig mehr Probleme. Auf der A60 kam es an einem Stauende zu einer Vollbremsung, die Yellow auf der letzten Rille beendete. Andreas mit der Solo so 30m weiter auf dem Standstreifen. Alexander ist ebenfalls auf die Standspur ausgewichen und wurde dort von einem PKW angefahren. Glücklicherweise nur mit geringer Restgeschwindigkeit so das es keine Personenschäden gab. Nur die ein oder andere Beule an Streben, Schutzblech und Allukoffern. Aber das Gespann war noch fahrbereit. So konnte es nach polizeilicher Aufnahme weitergehen.

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